<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://lyrik.twoday.net/">
    <title>Lyrik-Blog (Rubrik:Kranke [Worte])</title>
    <link>http://lyrik.twoday.net/</link>
    <description> </description>
    <dc:publisher>jazz_und_mehr</dc:publisher>
    <dc:creator>jazz_und_mehr (mailto:&amp;#106;&amp;#97;&amp;#122;&amp;#122;&amp;#46;&amp;#117;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#46;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#104;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-10-15T07:40:56Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/lyrik/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://lyrik.twoday.net/stories/1060727/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lyrik.twoday.net/stories/664526/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lyrik.twoday.net/stories/640444/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lyrik.twoday.net/stories/638467/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/lyrik/images/icon.jpg">
    <title>Lyrik-Blog</title>
    <url>http://twoday.net/static/lyrik/images/icon.jpg</url>
    <link>http://lyrik.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://lyrik.twoday.net/stories/1060727/">
    <title>Dann ist der Sommer schon vorbei</title> 
    <link>http://lyrik.twoday.net/stories/1060727/</link>
    <description>&lt;p&gt;Wenn ich versuche das Licht festzuhalten&lt;br /&gt;
Und der Dampf aus der Teekanne &lt;br /&gt;
Mit der Kerzenflamme verschmilzt&lt;br /&gt;
Wenn Stachelkugeln ihr Geheimnis preisgeben&lt;br /&gt;
Und sattes Braun keck leuchtet,&lt;br /&gt;
Gebettet in jungfr&amp;auml;ulich wei&amp;szlig;e Haut  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sommerblumen verblassen&lt;br /&gt;
Wie meine Erinnerungen an den Juli&lt;br /&gt;
Und wenn die Herbstblumen sich vordr&amp;auml;ngeln&lt;br /&gt;
In flammenden Gew&amp;auml;ndern&lt;br /&gt;
Wenn ich Socken trage in meinen Schuhen&lt;br /&gt;
Und ein Halstuch gegen die morgendliche K&amp;uuml;hle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn meine Tr&amp;auml;ume mit dem Wind davon ziehen&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend ich die Hitze noch auf meiner Haut f&amp;uuml;hle,&lt;br /&gt;
Und den Sand und das Meer&lt;br /&gt;
Und wenn ich melancholisch werde beim Anblick &lt;br /&gt;
Des sch&amp;auml;umenden Elbwassers, &lt;br /&gt;
Das meine Sehns&amp;uuml;chte hinfort sp&amp;uuml;lt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Sommer schon vorbei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;copy; by Saintphalle 2004
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>saintphalle</dc:creator>
    <dc:subject>Kranke [Worte]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 saintphalle</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-15T07:40:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lyrik.twoday.net/stories/664526/">
    <title>N&amp;auml;</title> 
    <link>http://lyrik.twoday.net/stories/664526/</link>
    <description>Ich habe grade den Text gel&amp;ouml;scht den ich hier heute morgen rein gesetzt habe. Den Text hatte ich mit einem 3x3-Meter-Hals geschrieben und hier rein gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke weite Teile zu den Thema geh&amp;ouml;ren nicht hier hin. Ein Satz aus Herrn P&apos;s &quot;Beitrag&quot; bezog sich aber definitiv auf das Lyrik-Blog. Deswegen ist der Text hier gelandet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Jazz in den Kommentaren schon angemerkt hat, hier ist nicht der Platz um das zu diskutieren. Wird es auch nicht!&lt;br /&gt;
Wenn mein Hals wieder abgeschwollen ist, werde ich an anderer Stelle evt. etwas dazu schreiben. Bis dahin mache ich mir auch konkreter Gedanken zum Thema Lyrik-Blog &amp;amp; Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten bitte nicht wundern falls dieser Beitrag mal pl&amp;ouml;tzlich ganz verschwindet ;-)</description>
    <dc:creator>Muh-Tiger</dc:creator>
    <dc:subject>Kranke [Worte]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Muh-Tiger</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-02T04:54:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lyrik.twoday.net/stories/640444/">
    <title>Have yourself A scary Little x-Mas</title> 
    <link>http://lyrik.twoday.net/stories/640444/</link>
    <description>Gerade rechtzeitig zum (h)eiligen Fest, auch bekannt als (f)rohe (W)ei(h)nachten, pr&amp;auml;sentiert sich ein neues Werk in vollster Pracht. Erg&amp;auml;nzenderweise sei hier zu erw&amp;auml;hnen, dass die abwechselnde GrO&amp;szlig;- uNd kLeInScHrEiBuNg als Stilmittel zum Ausdruck der geistigen Ver(w)irrung des Protagonisten ver(w)endet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***************************************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Weihnachtszeit, sie Zieht ins Land&lt;br /&gt;
kommt Mit dem Winter hand In hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schnee Funkelt, die K&amp;auml;lte klirrt&lt;br /&gt;
Ich stehe Da und Bin verwirrt&lt;br /&gt;
Ich h&amp;ouml;re Kinderstimmen singen, &lt;br /&gt;
Wollen der Welt den Frieden bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wandle Durch die Dunklen gassen&lt;br /&gt;
Die stimmen lassen Mich erblassen&lt;br /&gt;
Ich h&amp;ouml;re Untert&amp;ouml;ne im Gesang&lt;br /&gt;
und Dadurch wird&amp;#8217;s Mir angst Und bang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne Sie, diese Ger&amp;auml;usche&lt;br /&gt;
es Kann nicht Sein, dass Ich mich T&amp;auml;usche&lt;br /&gt;
im Weltall wurd&apos; Ich fast Zerst&amp;ouml;rt&lt;br /&gt;
und Habe sie Dabei reden Geh&amp;ouml;rt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blut Und fleisch Haben sie Mir entnommen&lt;br /&gt;
Neue erkenntnisse Aus meinen Genen gewonnen&lt;br /&gt;
Sie haben Mich fast Komplett zerlegt&lt;br /&gt;
Sogar einige Knochen von Mir zers&amp;auml;gt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt Sind sie Da als Kinder getarnt&lt;br /&gt;
Die erwachsenen Werden von Ihnen umgarnt&lt;br /&gt;
Die ausserirdischen Greifen uns An&lt;br /&gt;
ich Bin der Einzige der Sie stoppen Kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Christbaumh&amp;auml;ndler vorne Am eck&lt;br /&gt;
Hat eine Axt &amp;#8211; die Nehm&amp;#8217; ich Ihm weg&lt;br /&gt;
Voller hass Und todesmut&lt;br /&gt;
St&amp;uuml;rz ich Mich auf Die alien-Brut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich Schlage zu So fest Ich kann&lt;br /&gt;
Treff dabei Auch den Weihnachtsmann&lt;br /&gt;
er Wollte den Aliens helfen Und dienen&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich war Auch er Einer von Ihnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gliedmassen Fliegen durch Die luft&lt;br /&gt;
Diese erf&amp;uuml;llt Sich mit Dem s&amp;uuml;ssen Duft&lt;br /&gt;
von Blut und Au&amp;szlig;erirdischen sekreten&lt;br /&gt;
Niemand hilft Mir die Bande zu T&amp;ouml;ten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Menschen im Umkreis schreien Und weinen&lt;br /&gt;
Beim anblick Der zerst&amp;uuml;ckelten K&amp;ouml;rper der Kleinen&lt;br /&gt;
ihnen Ist ja Noch nicht Klar&lt;br /&gt;
dass Ich deren Rettung war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine kr&amp;auml;fte Gehen zu Ende&lt;br /&gt;
Ich f&amp;uuml;hle Kaum noch Meine h&amp;auml;nde&lt;br /&gt;
Meine wut L&amp;auml;sst schlie&amp;szlig;lich Nach&lt;br /&gt;
ich Atme durch, Mein kopf Wird wach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nichts Bewegt sich, alles Ist leise&lt;br /&gt;
Das mutterschiff Macht sich Bestimmt auf Die reise&lt;br /&gt;
ich Schaue mich Um und Sehe mir An&lt;br /&gt;
worauf Ich f&amp;uuml;r Immer stolz Sein kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor meinen F&amp;uuml;ssen &amp;#8211; ein Totes kind&lt;br /&gt;
Seine m&amp;uuml;tze Weht sacht Im winterwind&lt;br /&gt;
Das blut Rinnt aus Nase, mund Und ohren&lt;br /&gt;
Es hat Im kampf Eine hand Verloren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Welt Wurde von Mir gerettet&lt;br /&gt;
Ich werde Jetzt sicher Auf rosen Gebettet&lt;br /&gt;
es Folgen ehrungen Und preise&lt;br /&gt;
Mit dem Pr&amp;auml;sidenten geh Ich auf Die reise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die queen wird Mich zum Ritter schlagen&lt;br /&gt;
Ich werde Des papstes Mitra tragen&lt;br /&gt;
Die m&amp;auml;nner Mit der Wei&amp;szlig;en weste&lt;br /&gt;
holen Mich ab Zum privat-Weihnachtsfeste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;nf bodyguards Hab ich Ab jetzt&lt;br /&gt;
Sie passen Drauf auf Dass mich Niemand verletzt&lt;br /&gt;
Mein zimmer Hat weiche W&amp;auml;nde und T&amp;uuml;ren&lt;br /&gt;
die Aliens werden Mich nie Mehr entf&amp;uuml;hren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich f&amp;uuml;hle Wie in Mir der Wahnsinn lacht&lt;br /&gt;
Jetzt ist Sie da - Meine stille Nacht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;copy; HumanaryStew, 2002</description>
    <dc:creator>HumanaryStew (mailto:&amp;#104;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#121;&amp;#115;&amp;#116;&amp;#101;&amp;#119;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    <dc:subject>Kranke [Worte]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HumanaryStew</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-20T18:18:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lyrik.twoday.net/stories/638467/">
    <title>Phils Liebesgedicht - prosaische Lyrik</title> 
    <link>http://lyrik.twoday.net/stories/638467/</link>
    <description>Ich bin dir komplett verfallen&lt;br /&gt;
ganz genau so wie du mir&lt;br /&gt;
und du liebst an mir vor allem&lt;br /&gt;
meine unstillbare Gier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst waren wir zwei, jetzt sind wir vereint&lt;br /&gt;
zur omnipotenten Entit&amp;auml;t&lt;br /&gt;
wenn meine Macht wie die Sonne scheint&lt;br /&gt;
gibt&amp;#8217;s nichts was irgendwie zwischen uns steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein K&amp;ouml;rper ist weich und geschmeidig&lt;br /&gt;
deine Haut so rein und bleich&lt;br /&gt;
dein Haar gl&amp;auml;nzt golden, schimmert seidig&lt;br /&gt;
dein Antlitz, es ist engelsgleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich in deine Augen schaue -&lt;br /&gt;
sie sind so tief und kalt und grau -&lt;br /&gt;
dann f&amp;uuml;hlst du, wie ich dir vertraue&lt;br /&gt;
du bist eine perfekte Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Blicke sind wie Feuer&lt;br /&gt;
brennen auf mir kalt wie Eis&lt;br /&gt;
ich bin dein gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Abenteuer&lt;br /&gt;
und du bist mein sch&amp;ouml;nster Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dann einst verfallen wirst&lt;br /&gt;
wendest du dich in Demut ab&lt;br /&gt;
du wei&amp;szlig;t, dass du mich nie verlierst&lt;br /&gt;
mein Geist begleitet dich ins Grab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum gibst du dich hin &amp;#8211; uneingeschr&amp;auml;nkt&lt;br /&gt;
du sprichst auch nie ein Widerwort&lt;br /&gt;
ich habe dich so reich beschenkt&lt;br /&gt;
du gehst nie wieder von hier fort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wartest auf mich, Tag und Nacht&lt;br /&gt;
du bist immer f&amp;uuml;r mich da&lt;br /&gt;
nur du erkennst die ganze Pracht&lt;br /&gt;
nur du wei&amp;szlig;t, ich bin wirklich wahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ge&amp;ouml;ffnet habe ich deine Augen&lt;br /&gt;
durch dich habe ich Licht gesehen&lt;br /&gt;
wenn wir beide an mich glauben&lt;br /&gt;
kann ich immer zu dir stehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch meine Hilfe bleibst du munter&lt;br /&gt;
wirst nie m&amp;uuml;de, wirst nie schwach&lt;br /&gt;
durch dich wird mein Leben wieder bunter&lt;br /&gt;
du hilfst auch mir, du gibst stets nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dir macht&apos;s nichts aus, wenn ich viel schw&amp;auml;tze&lt;br /&gt;
du sch&amp;auml;mst dich nie, du wirst du nie rot&lt;br /&gt;
was ich an dir am meisten sch&amp;auml;tze:&lt;br /&gt;
du bist seit dreizehn Tagen tot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich schlie&amp;szlig;lich von dir trenne&lt;br /&gt;
m&amp;ouml;chtest du keinen anderen mehr&lt;br /&gt;
du bist dann k&amp;ouml;rperlich am Ende&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r mich muss einfach Nachschub her&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;ne Frauen sind schnell gefunden&lt;br /&gt;
und eine wird zu meinem Ziel&lt;br /&gt;
werd psych- und physisch sie verwunden&lt;br /&gt;
dann liebt sie mich, den Necro Phil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(C) HumanaryStew 2003</description>
    <dc:creator>HumanaryStew (mailto:&amp;#104;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#121;&amp;#115;&amp;#116;&amp;#101;&amp;#119;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    <dc:subject>Kranke [Worte]</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HumanaryStew</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-19T20:12:42Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://lyrik.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://lyrik.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <prohibits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/CommercialUse" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
